Biographie

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Die in Frankfurt geborene, japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa ist für ihren satten, dunklen Klang und ihre konzentrierte und einnehmende Musikalität bekannt. Preisträgerin beim 16. Internationalen Tchaikovsky Wettbewerb und dem 2.Preis( bestes Konzert) des Concours Long-Thibaud in Paris, trat sie solistisch mit mehreren Orchestern, wie dem Mariinsky Orchester, Prager Rundfunk Orchester, Litauische National Symphonie, Belgische National Symphonie, und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf. In der kommenden Saison debütiert sie mit dem Yomiuri Nippon Orchester in Tokyo sowie in einem Rezital in der Wigmore Hall, London.
Mayumi hat ein einzigartiges Talent, ihre Liebe und Freude am Musizieren in einem abwechslungsreichen Repertoire und an verschiedenen Orten zu kommunizieren. Sie wird als offene und virtuose Musikerin mit einer seltenen Mühelosigkeit in ihrem Spiel beschrieben, bei der das Publikum den Konzertsaal energiegeladen und inspiriert verlässt. Sie hat solche Erfahrungen in Kammermusik- und Outreach-Programmen wie dem Transsibirischen Festival, dem Verbier-Festival, der Kammermusikserie Chanel Pygmalion in Japan und TONALi-Tourneen in ganz Deutschland geteilt.
Mayumis musikalische Ausbildung wurde von Kolja Blacher, Yoshiko Nakura, Masao Kawasaki und Robert Lipsett geprägt.
Die Deutsche Stiftung Musikleben stellt Mayumi eine Violine von Petrus Guarnerius (Mantua Ende 17.Jh.) aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung.